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Wie fühlt sich Hypnose an?
Man fühlt sich in der Regel wach und klar, das logische Denken ist reduziert und der Zugang zu den Gefühlen ist erleichtert. Der Körper befindet sich in einem Zustand der Entspannung. In der Hypnose kann man problemlos selber sprechen und nimmt auch die Umgebung wahr.


Kann jeder hypnotisiert werden?
Die meisten Menschen lassen sich gut hypnotisieren. Menschen, die sich kaum hypnotisieren lassen, stellen Ausnahmefälle dar. Prinzipiell können ein erhöhtes persönliches Kontrollbedürfnis, manche psychische Erkrankungen und die Einnahme von Antidepressiva die Trancefähigkeit negativ beeinflussen.


Ist jeder Mensch gleich gut hypnotisierbar?
Nein. Manche Menschen gehen innerhalb von Sekunden in die Trance, während andere Menschen erst lernen müssen, sich auf die Trance einzulassen und Ihren Verstand ruhen zu lassen. Die Trancefähigkeit differenziert von Mensch zu Mensch und ist auch tagesformabhängig. Prinzipiell ist die Trancefähigkeit bei Gefühlsmenschen besser ausgeprägt als bei Kopfmenschen.


Ist Hypnose ungefährlich?
Ja, wenn Sie von fachkundiger Hand ausgeübt wird. Wenn man Foren durchstöbert, findet man immer wieder Beiträge, in denen Menschen, die keine realistische Vorstellung von Hypnose haben, vor Hypnose warnen ohne diese jemals selbst erlebt zu haben. Diese Beiträge werden von Menschen verfasst, die Angst vor Kontrollverlust und Angst vor Manipulation haben. Bei einer differenzierten Auseinandersetzung mit Hypnose und einer kompetenten Aufklärung wird klar, dass man mit Hypnose mehr gegeben als genommen bekommt, nämlich den Zugang zu den eigenen Gefühlen, welcher für viele Menschen die Lösung ihrer Probleme bedeutet.


Kann man sich nach einer Hypnose an den Inhalt der Sitzung erinnern?
In der Regel ja. Manche Menschen erinnern sich nicht mehr an die gesamte Hypnose und einzelne kleinere Teile aus der Sitzung können nicht mehr wiedergegeben werden. Hypnose bedeutet aber nicht, dass man am Ende der Sitzung die Augen wieder öffnet und überhaupt nicht mehr weiß, was in der Hypnose passiert ist.


Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen?
Für eine Hypnosebehandlung (und jedes andere psychotherapeutische Verfahren) sollte man eine gesunde Eigenmotivation mitbringen. Zudem ist die Bereitschaft wichtig, sich auch emotional zu öffnen, denn Hypnose bedeutet in den meisten Fällen Arbeit an den Gefühlen.


Kann Hypnose bei jedem Menschen angewendet werden?
Nein, es gibt eine Reihe von Gegenanzeigen, sogenannten Kontraindikationen. Bei Menschen mit einer passiven Grundhaltung, die erwarten, dass sie selbst nichts tun müssen und der Hypnotiseur die Arbeit für sie alleine macht, führe ich keine Hypnosebehandlung durch. Auch Menschen, die eine Lösung für ihre Probleme suchen ohne sich jedoch emotional öffnen zu wollen, sind bei mir nicht richtig aufgehoben.
Auch bestimmte psychische Erkrankungen wie Persönlichkeitsstörungen, Schizophrenie und Psychosen stellen eine Gegenanzeige für die Hypnosebehandlung dar. Nach kardiovaskulären Ereignissen wie einem Herzinfarkt, Schlagfanfall, einer Thrombose oder Embolie sollte Hypnose erst nach 6 Monaten wieder eingesetzt werden.


Ist eine Vorbereitung für das Vorgespräch notwendig?
Ja. Sie sollten im Vorgespräch wissen, wo Ihre persönlichen Zielsetzungen für unsere Zusammenarbeit liegen. Auch sollten Sie in der Lage sein, die wichtigsten Punkte Ihres bisherigen und aktuellen Lebens wiedergeben zu können, damit ich mir ein klares Bild machen kann.


Wie läuft eine Hypnosesitzung ab?
Eine Hypnosesitzung dauert ca. 45-60 Minuten (Ausnahme Ersttermin. Dieser kann etwas länger dauern, um vorher alles besprechen zu können). Am Anfang der Sitzung wird kurz besprochen, was sich nach dem Vorgespräch bzw. der letzten Hypnose getan hat. Häufig dient dieses Feedback als Anhaltspunkt für die kommende Hypnose. Danach legen Sie sich entspannt auf die Behandlungsliege und Sie werden von mir in Begleitung einer trancefördernden Musik in die Hypnose geführt. Das Arbeiten in der Hypnose selbst ist variabel und das, was Sie in der Hypnose erleben, sehr unterschiedlich. Starke Gefühlsausbrüche, euphorische Gefühle, lebendige Visionen u.v.m. können Teil der Wahrnehmung in der Hypnose sein. Nach der Hypnoseanwendung werden Sie von mir wieder in den Wachzustand gebracht und es wird besprochen, was in der Hypnose wahrgenommen wurde.


Wie groß sollte der Abstand zwischen den einzelnen Sitzungen sein?
In der ersten Woche sollte man 2 Sitzungen durchführen, danach bietet sich im Regelfall ein Abstand von einer Woche zwischen den einzelnen Sitzungen an. Am Anfang der Behandlung arbeite ich meist etwas engmaschiger und erhöhe im Laufe der Behandlung die Abstände zwischen den einzelnen Sitzungen. Für Menschen, die aus dem Ausland oder entfernten Teilen Deutschlands anreisen, biete ich auch Blocktermine an, die an aufeinanderfolgenden Tagen stattfinden. Grundsätzlich kann die Hypnose auch täglich durchgeführt werden.


Wie viele Hypnose-Sitzungen sind notwendig?
Wie viele Hypnose-Sitzungen nötig sind, um einen nachhaltigen Erfolg zu erzielen, ist sehr unterschiedlich. Die meisten Klienten nehmen bei mir zwischen 3-7 Sitzungen in Anspruch, allerdings erfordern manche Themen auch mehr Sitzungen.
Die Behandlung ist abgeschlossen, wenn sich für Sie etwas positiv verändert hat, bzw. Sie den Erfolg spüren. Grundsätzlich entscheiden natürlich immer Sie über die Anzahl der Sitzungen.

Zum Schnitterfest/ Lughnasad (gesprochen Luu-na-sah)/ Lammas findet man unterschiedliche Zeitangaben. Wie ich allerdings bereits in meiner Einleitung zu den alten Festen geschrieben habe, wurden zumindest die vier nicht astronomischen Feste sicherlich nicht an starren Terminen gefeiert, sondern eher nach dem Vollmond, der dem Termin am nächsten stand.

Lughnasad ist das bäuerliche Fest des ersten Kornschnittes, deshalb auch Schnitterfest oder auch das Fest des ersten Brotes. Diese Brote mit dem frisch gemahlen Korn werden auch Gebildebrote genannt, da sie eine bestimmte Form haben (Sonne, Spirale o.ä.). Der Kornkönig/ Lichtgott Lugh wird damit geehrt, da er mit seinem Tod die Menschen ernährt.

Es ist der Beginn der Erntezeit. Aber noch ist nicht alles reif und so wird auch an diesem alten Fest wieder um gutes Wetter, Schutz und Segen für die noch ausstehende Ernte gebeten. Die Feuer werden wieder entzündet und Wettersegenspflanzen verräuchert. Der Großteil der Ernte ist noch nicht beendet und findet bis September statt, deshalb sorgen wir dafür, dass alles in Ruhe weiter reifen kann.
Es werden auch wunderschöne Kränze aus Ähren und Sommerblüten gebunden, um das Haus zu schmücken und somit die Dankbarkeit für die Schönheit und Fülle zu zeigen.
Wir beginnen Vorräte anzulegen, um für die kalte, dunkle Jahreszeit vorbereitet zu sein. Es ist eine Zeit der Betriebsamkeit, da alles rechtzeitig unter Dach und Fach gebracht werden muss, um das Überleben zu sichern.

Lughnasad soll uns aber auch an den Tod erinnern: Was gereift ist, muss nun sterben, damit wir ernährt werden. Der ewige Kreislauf von Leben und Tod. Deshalb sollten wir dies ehren und wertschätzen.
Mancherorts werden auch Puppen oder andere Symbole aus Getreide gebunden, um sie an bestimmten Stellen abzulegen (Altar, Ritualplatz etc.). Es wird auch ein Teil der Nahrung als Opfer abgelegt und/ oder bei der Ernte wird als Opfergabe ein Teil stehen/ hängen gelassen. Unser ganzer Dank gilt der Natur, die uns ihre Früchte schenkt und uns damit ernährt. Wir sollten aber auch die vielen Lebewesen nicht vergessen, die wegen der Ernte ihr Leben lassen müssen. Auch diesen sollte unser Dank gelten!

Das christliche Mariä Himmelfahrt (die Kräuter-/ Wurzelweihe) ist am 15. August. Vermutlich wurde es mit dem alten Brauchtum verknüpft. (Am 15. August wurde auch der Geburtstag der Isis gefeiert, der großen Mutter und Königin des Himmels.)
Maria soll den Menschen zahlreiche Kräuter geschenkt haben. Auch zu dieser Zeit erntet man noch verschiedene Kräuter und bindet sie zu Kräuterbuschen. (Siehe hier auch das vorangegangene Fest Johanni/ Litha - die Sommersonnwend.) In der Messe werden diese Buschen dann geweiht.

Räucherpflanzen: Alant, Dost, Eberraute, Mariengras, Muskatellersalbei, Rose, Wermut. Spezielle Wetterpflanzen sind Beifuß, Johanniskraut, Rainfarn, Königskerze (Wetterkerze).
Ergänzend von Roswitha Stark
Pflanzen, die sich zum Schmücken, Räuchern und Wertschätzen an Lughnasad eignen: Engelwurz, Früchte und Beeren, Apfel­zweige.

Persönliche Fragen: Muss meine Frucht geschützt werden? Wie kann ich sie schützen und wie kann ich sie stärken? Was möchte ich ernten? Was muss sterben, damit Neues entstehen kann?

Mabon/ Erntedank – das große Fest der Dankbarkeit für die Gaben und die Fülle, die uns Mutter Natur geschenkt hat. Zu diesem Fest gehört Freude, Gesang und Tanz und natürlich ein üppiges Festmahl. Es ist der Höhepunkt des Jahres vor dem kommenden Sterben und der dunklen Jahreszeit.

Die Ernte ist nun zum Großteil abgeschlossen. Die harte Arbeit des Jahres wird nun belohnt. Es werden Kronen aus Kornähren geflochten, Ornamente aus Früchten gelegt, Erntekränze und Erntepuppen gebunden. Diese werden mit Kräutern und Harzen gesegnet. Es gab früher Prozessionen, in denen die Menschen betend, singend und räuchernd, um das abgeerntete Feld gegangen sind. Der Hegewisch – einen mit Kornähren geschmückten Stab (oder die Kornpuppe) – wurde in die Erde gesteckt. Damit wurde den Erd- und Himmelskräften gedankt.

Erntedank ist auch ein Fest des Teilens. Wie bereits beim Schnitterfest erwähnt, wurde generell zum Dank bei jeder Ernte ein Teil stehen/ hängen gelassen. Bei den Germanen z.B. ein Kornbüschel für Odins Pferd Sleipnir. Auch wir können diese alten Bräuche pflegen, in dem wir aus Dank etwas von unserer Nahrung der Natur zurückgeben.

Es ist auch die Zeit des Almabtriebs und der Kirchweihfeste. Beim Almabtrieb werden die Kühe mit bunten Blumen und Bändern geschmückt. Die Glocken, die sie tragen, sollen die bösen Geister vertreiben.

Während wir noch Vorräte anlegen, Marmelade machen und verschiedenes einkochen, zeigt sich uns die Natur nochmals in ihrer ganzen Pracht mit ihren leuchtenden Gelb-, Orange- und Rottönen. Dieses wunderschöne Farbspiel zeigt sich uns jedes Jahr erneut.
Die Blätter beginnen zu fallen und der Waldboden ist bald übersät davon. Raschelnd bewegen sie sich bei unserem Spaziergang unter unseren Füßen.
Genießen wir nun nochmals die schönen Tage, die wir draußen verbringen können, bevor wir davon eine Weile Abschied nehmen müssen. Lassen wir die Hektik ziehen und bereiten uns vor auf die kommende Zeit der Ruhe und der Innenschau.

Der Same für das kommende Jahr ruht nun in der schützenden Erde, um nach der dunklen Zeit im neuen Licht des nächsten Jahres zum Leben zu erwachen. Vergessen wir nicht: Wo Schatten ist, ist auch Licht!

Persönliche Fragen: Was habe ich dieses Jahr geerntet? Was kann ich verschenken?

Räucherpflanzen:
Segnend: Alantwurzel, Benzoe, Johanniskraut, Lärchenharz, Lavendel, Mariengras, Muskatellersalbei, Myrrhe, Rose, Styrax, Weihrauch.
Ergänzend von Roswitha Stark: Pflanzen, die sich zum Schmücken, Räuchern und Wertschätzen an Mabon eignen: Getreideähren, Bei­fuß, Engelwurz, Kräuterbuschen.

An der Sommersonnwend (Mittsommer) haben wir den längsten Tag und die kürzeste Nacht des Jahres, also genau das Gegenstück zur Winntersonnwend.
Die Blüten sind befruchtet und vieles reift nun heran. Teilweise können auch bereits die ersten Früchte geerntet werden. Die Natur steht in ihrer vollen Kraft, benötigt aber noch Schutz, damit ihre vielfältigen Früchte zur vollen Reife heranwachsen können.

Es ist die Zeit, um heilbringende Kräuter zu sammeln, zu Kräuterbuschen zu binden und sie zum Trocknen in Haus und Hof zu hängen. Es gibt hier unterschiedliche Traditionen und auch die Anzahl der Kräuter und Inhalt dieser Buschen ist von Region zu Region verschieden. Manchmal heißt es, in den Kräuterbuschen müssen 7 oder 77, 9 oder 99 Kräuter gebunden werden - 7 und 9* sind beides heilige Zahlen. Am häufigsten wird jedoch die Königskerze für die Mitte verwendet. Diese wird auch Wetterkerze genannt und wird somit auch als Wetterzauber genutzt. Die getrockneten Kräuter dienen als Wintervorrat für die Haus- und Stallapotheke. So kann man diese bei Krankheiten für Mensch und Tier z.B. als Tee oder Räuchergut verwenden. Die Buschen werden natürlich auch geweiht. In der katholischen Kirche gibt es heute noch die Kräuterweihe.

Auch die Sonnwendfeuer (Johannisfeuer, Mittsommerfeuer) werden nun angezündet. Dieser Brauch kommt seit einigen Jahren immer mehr zurück. Früher sprangen Frauen mit geflochtenen Gürteln aus Beifuß und Bärlapp darüber, um geschützt und fruchtbar auf allen Ebenen zu sein. (Oder auch Braut und Bräutigam für eine glückliche Partnerschaft.) Die Gürtel wurden danach im Feuer verbrannt und nahmen damit alles Ungute mit sich.
Im Sonnwendfeuer werden auch Wettersegenspflanzen mit Bittgebeten an die Wettergötter verräuchert, um eine gute Ernte zu erbitten. Wie schnell kann alles durch Sturm, Hagel, zu viel Nässe, Trockenheit etc. vernichtet werden. Es muss nun alles im richtigen Maß kommen - nicht zu viel und nicht zu wenig. So ist es auch in unserem Leben - ein Ungleichgewicht führt zu Zerstörung. Alles muss sich die Waage halten.
Mit den Feuern werden natürlich auch böse Geister und Unholde vertrieben, die der Ernte schaden können. Grundsätzlich ist die Sonnwend ein Grund der Freude und des prallen Lebens, welches mit üppigen Festen gefeiert wird. So können wir uns mit der Natur zu verbinden und ihre Geschenke an uns huldigen.

Am 24. Juni ist Johanni, das von den Christen als das Fest der Geburt von Johannes des Täufers gefeiert wird. Es wurde im 5. Jahrhundert wegen den heidnischen Sonnwendfeiern verknüpft. Hierfür wurden natürlich auch zahlreiche frühere Bräuche übernommen. Beifuß z.B. wird auch mit Johannes in Verbindung gebracht. Er soll ihn am Gürtel getragen haben, als er die Wüste durchquerte. (Markus Evangelium)

Gleichzeitig ist die Sommersonnwend aber auch der Tag der Umkehr. Die Nächte werden nun wieder länger und die Dunkelheit gewinnt nach und nach immer mehr die Oberhand. Die Vergänglichkeit und der Rückzug ist also auch ein Bestandteil dieses Festes. Wir feiern die Fülle und Pracht der Natur, sind uns aber auch über die Vergänglichkeit bewusst. Dieses Fest kann uns auch als Tag der Entscheidung dienen. Was gilt es in unserem Leben bald zu verabschieden oder loszulassen?

Räucherpflanzen:

Segnend: Alantwurzel, Beifuß, Copal, Dost, Engelwurzwurzel, Johanniskraut, Mariengras, Myrrhe, Rose, Thymian, Weihrauch.

Wetterpflanzen: Beifuß, Dost, Johanniskraut, Rainfarn, Königskerze (Wetterkerze.)

Allgemein zum Fest ergänzend von Roswitha Stark: Melisse, Baldrian, Beinwell, Eisenkraut, Frauenmantel, Goldrute, Distelarten, Getreidehalme als Symbol für Fruchtbarkeit.

Persönliche Frage zu Johanni: Was ist in mir erblüht? Kann diese Frucht reifen? Was gilt es in meinem Leben zu verabschieden und/ oder loszulassen?

 

* Die Zahl 9 gilt in allen Kulturkreisen als heilig. Mit der höchsten Schwingung ist sie die Zahl der Vollkommenheit und des göttlichen Bewusstseins. Sie war der weiblichen Muttergöttin geweiht, die das neue Leben bringt und schützt.

* Die Zahl 7 ist eine mystische, heilige und göttliche Zahl, die in der Bibel und in den Mysterien immer wieder vorkommt. Sie ist die Zahl der Vollendung, die Addition von Drei und Vier, die Verbindung des Geistigen und der Materie. Wer den Weg der Mitte hier auf der Erde in Verbindung mit dem Spirituellen gehen kann, wird zum Meister des Lebens. Sie ist auch die Zahl der Heilung. Bei den Juden kennt man den siebenarmigen Leuchter, die Menora. Weitere Beispiele, wo die Sieben überall auftaucht: 7 Weltwunder, 7 Erzengel, 7 Wochentage, 7 Farben des Regenbogens, 7 Siegel, 7 Hauptchakren, die 7 Zwerge hinter den 7 Bergen, 7 Geißlein oder 7 Raben im Märchen usw..